13.10.2021 | CDU-Fraktion Berlin

++ Anreize schaffen für den Job bei Bodendienstleistern
++ Kein Verständnis für Sparbetrieb durch anhaltende Kurzarbeit

Das anhaltende Chaos am BER ist blamabel und durch den absehbaren Personalmangel hausgemacht. Uns fehlt jedes Verständnis dafür, dass angesichts langer Warteschlangen und vieler verpasster Flüge am BER immer noch kurzgearbeitet wird. Der Spardruck darf nicht länger zu Lasten der Flugreisenden gehen. Vorschläge der Flughafengesellschaft, notfalls mit eigenen Mitarbeitern aushelfen zu wollen, wirken hilflos. Von ihr erwarten wir konkrete Vorschläge und Strategien.

Quelle: CDU-Fraktion Berlin  

04.09.2021
Die Gedenkveranstaltung des CDU Stadtverbandes Werneuchen fand traditionell auch in diesem Jahr am ersten Wochenende im September in der Gedenkstätte des ehemaligen NKWD Lagers in Werneuchen/OT Weesow statt.
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06.07.2021
Seit längerem besteht das Problem: Wie komme ich ungefährdet über die L304 im Bereich Waldfrieden? Einzelne Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit wurden von der Stadtverordnetenversammlung erfolgreich unterstützt. Erinnert sei an die Einrichtung von Tempo 50 als Innerortslage oder den Umbau des Kreuzungsbereiches L304/Lanker Straße/Fritz-Heckert-Straße. Jetzt hat sich eine Gruppe von Stadtverordneten verschiedener Fraktionen darauf verständigt, auch auf Höhe vom ehemaligen Waldkater für Abhilfe zu sorgen.

20.10.2020
Mit einer Schokoladenspende helfen die Bernauer Christdemokraten der Tafel. In der letzten Woche konnten sich Peter Raaske und seine Mitstreiter von der Bernauer Tafel über 200 Schokoladenosterhasen und einige Adventskalender freuen. Übergeben wurde die Spende vom Bernauer CDU-Vorsitzenden, Daniel Sauer, der sich auch informierte, wie Stadt und Landkreis die Bernauer Tafel bei der Suche nach einem neuen Standort unterstützen. Für die CDU Bernau ist wichtig, dass die Tafel ihre Unterstützung für viele Menschen in Bernau und im Barnim auch nach dem Umzug an einen anderen Standort im Stadtgebiet fortsetzen kann.

17.04.2020
Unser Ziel ist es, mitzuhelfen, dass keine Bernauerin und kein Bernauer sowie kein ortsansässiger Verein mit den sozialen und finanziellen Folgen der Corona-Krise allein gelassen wird. Als Solidargemeinschaft sollten wir in den kommenden Wochen und Monaten schnell und flexibel auf besondere Härten reagieren können. Deshalb schlagen wir für unsere Stadt einen gesonderten Härtefallfonds vor, der vor allem dort helfen kann, wo das soziale und finanzielle Sicherheitsnetz des Bundes oder des Landes und des Landkreises nicht oder nicht ausreichend greift. Das kann ein Mietzuschuss für einen Verein oder eine Selbsthilfegruppe sein. Das kann ein Zuschuss für eine Wasser- oder Stromrechnung sein, da wegen Kurzarbeit das Geld knapp geworden ist. Das kann auch mal die Extra-Eintrittskarte für ein Basketballspiel oder unsere Freibäder sein, wenn bei den Eltern das Geld nach der Corona-Krise knapp ist, vielleicht sogar ein Zuschuss um mit den Lieben daheim online aus dem Alten- oder Pflegeheim skypen oder chatten zu können. Dazu sind zunächst 100.000 Euro in einen städtischen Härtefallfonds einzustellen. Damit auch möglichst viele Bernauer von diesem Fond profitieren können, sollte die Summe von 1.500 Euro je Einzelfall nicht überschritten werden.

23.11.2019
Der Verfassungsschutz stuft AfD-Politiker in Werneuchen als rechtsextrem ein
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09.07.2019
 Mehr als 140 besorgte Lobetaler und Unterstützer hatten sich Mitte Mai an das Landesumweltamt gewandt und den Verzicht auf ein weiteres Mega-Windrad in unmittelbarer Nähe zum Wohngebiet  "An der einsamen Kiefer“ gefordert. Ihre Forderung stützt sich auf vorliegende Gutachten, nach denen die Lärmbelastung und die Schlagschattenwurfdauer schon vor dem Bau eines weiteren mehr als 200 Meter hohen Windrades so hoch sind, dass Grenzwerte überschritten und zusätzliche Gesundheitsbelastungen für die Anwohner zu befürchten sind.

Nun ist es amtlich, die Sorgen sind berechtigt. In der Antwort des Präsidenten des Landesumweltamtes, Dirk Ilgenstein, vom 17. Juni 2019 heißt es: „Im Ergebnis dieser schalltechnischen Untersuchungen für die Gesamtbelastung von sieben Windkraftanlagen wird der zulässige Immissionsrichtwert am Immissionsort Lobetal, An der einsamen Kiefer 19 … in der Nachtzeit durch die berechnete Gesamtbelastung zwar um 0,7 db(A) überschritten. Nach TA Lärm soll jedoch die Genehmigung auch dann nicht versagt werden, wenn der Immissionsrichtwert in Folge vorbelastend wirkender Geräusche um nicht mehr als 1 db(A) überschritten wird, was an diesem Immissionsort der Fall ist.“ Im selben Schreiben wurde auch bestätigt, dass der Schattenwurfgrenzwert an verschiedenen Immissionsorten überschritten wird und deshalb extra Abschalteinrichtungen im Windrad zu verbauen sind.



11.05.2019
Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019:
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10.02.2019
Es ist noch kein Jahr ins Land gegangen, da haben die Barnimer Christdemokraten zum Protest gegen die Schließung des staatlichen Schulamtes in Eberswalde aufgerufen. Zusammen mit dem CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Ingo Senftleben gehörten der Barnimer Landratskandidat Othmar Nickel, selbst langjähriger Schuldirektor, und CDU-Kreischef Danko Jur zu den Erstunterzeichnern einer Petition für ein Schulamt im Barnim.

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