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08.02.2010, 10:00 Uhr | Mathias Wiegand
Energiepark Weesow-Willmersdorf
Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen
„Die umwelt- und naturverträgliche Umsetzung dieses Projektes, gerade durch die Nähe zum Naturschutzgebiet „Weesower Luch“, war von Anfang an Grundlage unser Entscheidungen, so Mathias Wiegand, CDU/FDP Fraktionsvorsitzender und Ortsvorsteher des Ortsteiles Willmersdorf.
Bürgerinnen und Bürger sollen aktiv Ihre sachdienlichen Hinweise und Vorschläge zur Umsetzung dieses Projektes mit einbringen. Wir hoffen hier auf eine bereichernde Diskussion in den Sitzungen der Ausschüsse und Stadtverordnetenversammlung.

Die Ortsbeiräte von Wessow und Willmersdorf, der Bürgermeister der Stadt Werneuchen und die Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung begleiten dieses Projekt aktiv. Von Anfang an war zu erkennen, dass durch die Firma PROCON CONSULT als Projektentwickler, die Hinweise der Bürgerinnen und Bürger zum bestehenden Naturschutzgebiet „Weesower Luch“ ernst genommen werden. Die Planungen orientieren sich gerade im Bereich Umwelt- und Naturschutz an diesem Aspekt. Aus unserer Sicht wird es dabei erhebliche Aufwertungen im Bereich des NSG „Weesower Luch geben, die bisher nicht stattfanden.

In Fragen der Verträglichkeit zum Tourismus wurde der Verein „Barnimer Feldmark e.V.“ mit seinem Vorsitzenden Torsten Jeran eingebunden. Auch hier wird dieses Projekt positiv bewertet und die Hinweise zur Einbindung in verschiedene Projekte (Randwanderwege, Naturschutz, EnergiePfad etc.) durch alle Projektbeteiligten positiv aufgenommen.

Der Schwenk von fossiler und atomarer Energie hin zur Produktion von Strom aus Sonne, Wind und Wasser vor Ort ist uns als Stadtverordnete wichtiges Anliegen. Wir tragen hierfür Verantwortung. Investitionen in diesen Bereichen sind daher, auch aus Verantwortung für unsere nächsten Generationen, zu unterstützen. Mit Augenmaß und Weitsicht.

„Wir laden daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich aktiv mit Fragen und Hinweisen zum  Natur- und Umweltschutz im Bereich der regenerativen Energien zu beteiligen,“ so Mathias Wiegand.